
Häufige Fragen
Was bewirkt die Schröpftherapie?
Sie löst Verspannungen, verbessert die Durchblutung und regt die Entgiftung des Körpers an.
Wie läuft die Behandlung ab?
Schröpfgläser werden auf die Haut gesetzt und erzeugen einen sanften Unterdruck. Die Behandlung dauert etwa 20–40 Minuten.
Tut Schröpfen weh?
Nein. Man spürt ein Ziehen oder Saugen, das als angenehm wärmend empfunden wird. Leichte Rötungen sind normal und klingen nach kurzer Zeit ab.
Welche Körperbereiche werden behandelt?
Meist Rücken, Nacken, Schultern oder Oberschenkel – je nach Ziel und Verspannung.
Wie viele Sitzungen sind sinnvoll?
Die Behandlung ist recht intensiv – daher sollte sie nicht zu oft durchgeführt werden. Ein Abstand von etwa zwei Wochen ist empfehlenswert, anschließend nur nach Bedarf.
Für wen ist Schröpfen geeignet?
Für alle, die Muskelverspannungen, Cellulite, Wassereinlagerungen oder Durchblutungsprobleme lindern möchten.
Gibt es Nebenwirkungen?
Selten entstehen kleine Blutergüsse durch den Unterdruck – sie sind harmlos und verschwinden nach wenigen Tagen.
